TriSpeed bei der Oberpfalzmeisterschaft im Crosslauf

 

TriSpeed bei der Oberpfalzmeisterschaft im Crosslauf

 Nahezu das komplette TriSpeed Team nutzte die Oberpfalzmeisterschaft im Crosslauf in Waldetzenberg zur Vorbereitung auf die kommende Triathlonsaison.

Trotz der winterlichen Schneepracht wurde bei jeder Trainingseinheit ein Teil auch nach draußen verlegt. Keine Temperatur war zu eisig und keine Schneedecke zu hoch. Die Gruppe der Älteren nutzt schon seit längerem das Skilanglaufen zum Training der Grundlagenausdauer. Erfahrung mit schneebedecktem, rutschigem Untergrund war bei dieser Meisterschaft durchaus von Vorteil. Der Wettbewerb fand auf einem ca. 2 m breiten Wald- und Wiesenrundkurs statt. Zwar war die Strecke am Vortag geräumt worden, doch etwas Schnee blieb noch übrig und auch die nächtliche Neuschneeauflage machte das Laufen nicht leichter. Mit jedem Läufer wurde die Piste weicher und mit neuen Löchern übersät.

 Die jüngeren TriSpeedler (Matthias, Lisa, Benedikt) mussten eine Strecke von ca. 750 m zurück legen. Das hört sich im ersten Moment nicht viel an, doch auf Grund der schwierigen Laufbedingungen waren alle mit ihrer Kraft am Ende. Natürlich war gegen die Laufspezialisten „kein Kraut gewachsen", aber die Laufzeiten gehen trotzdem in Ordnung:

 Benedikt  3:42 min, Platz 6, AK 10/11 m

Matthias  3:52 min, Platz 8, AK 10/11 m

Lisa          3:53 min, Platz 5, AK 10/11 w

 Felix musste den gleichen Kurs 3 Mal bewältigen, d.h. insgesamt ca. 2.200 m. Dabei gingen nur wenige Läufer/-innen ohne Spikes unter den Füßen an den Start. Das einzige Mittel, das zu genügend Abdruck und somit auch Vortrieb an diesem Tag sinnvoll war. In den ersten beiden Runden konnte er noch einigermaßen mithalten. Dann forderte die kraftraubende Strecke ihren Tribut. Dazu verhinderte ein Sturz in der 3. Runde eine bessere Platzierung.

 Felix          10:34 min, Platz 4, AK 14 m

 Philipp hatte sich noch in der Woche vor dem Rennen neue Spikes gekauft. Die Investition hat sich gelohnt. 6  messerscharfe Dornen von 13 mm Länge verhalfen ihm zu einem hervorragenden Ergebnis. Seine Strecke betrug ca. 6.000 m. Ein Rundkurs, der 5 Mal durchlaufen werden musste. Gleich nach dem Start setzte sich eine Vierergruppe vom Rest des Feldes ab. Mit dabei war auch Philipp. Dann waren die ersten beiden Läufer nicht mehr zu halten, und Philipp setzte sich hinter seinen Dauerrivalen, Korbinian Völkl von der DJK Weiden, an die 4. Position. Während Philipp beim letzten Aufeinandertreffen, dem Silvesterlauf  in Amberg deutliche 40 sec. an Position 2 hinter Völkl ins Ziel kam, konnte dieser seinen anfänglichen Vorsprung diesmal nicht halten, so dass Philipp bis auf ca. 10 m in Runde 4 an ihn heran kam. Leider trat Korbinian Völkl in ein Loch und konnte das Rennen verletzungsbedingt nicht mehr fortsetzen. Schade, denn Philipp's Chance, dieses Duell für sich zu entscheiden, musste vertagt werden.

 Philipp      24:23 min, Platz 2, AK 18/19 m

 Fazit:  Neue Erfahrungen gesammelt, bei einem Laufwettbewerb der besonderen Art.

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