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Laufsport Aktuelles

Viele Bestzeiten beim Leipzig Marathon

 

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 Mit vielen schönen Eindrücken und zahlreichen persönlichen Erfolgen kehrten unsere Läuferinnen und Läufer vom Marathon-Wochenende aus Leipzig zurück. Fast alles lief nahezu optimal, nur die Temperaturen machten dem Einen oder Anderen wieder einen kleinen Strich durch die Rechnung. Vor allem die Halbmarathonis kamen bei der späten Startzeit von 12.45 Uhr voll in den Genuß der Mittagswärme. Trotzdem konnten auf Grund der intensiven und engagierten Vorbereitung viele persönliche Bestzeiten erzielt werden.

Kampfrichter ohne Fingerspitzengefühl

Heute habe ich meinen ersten Mitteldistanztriathlon absolviert. Alles lief bestens. Die Schwimmzeit war okay, das Radfahren super. Auch beim Laufen lief alles sogar deutlich besser als geplant - bis zur zweiten Runde. Kurz vor dem Abzweig auf die zweite Runde habe ich mir nämlich eine Trinkflasche reichen lassen, weil ich die Iso-Plempe, die an der Verpflegung ausgegeben wird, nicht immer vertrage. Das war allerdings ein so schweres Vergehen, dass ich deshalb die rote Karte gezeigt bekam. Der Herr Kampfrichter war dann sogar noch so gnädig, dass ich den Wettkampf zu Ende machen durfte.

So Leute! Jetzt reicht`s: seit langem geht mir der Triathlonverband mit seinen Regularien so dermaßen auf die Nerven, dass ich das hier einfach mal schreiben muss. Das heute hat bei mir nur das Fass zum Überlaufen gebracht. Schon bei der Organisation unserer eigenen Veranstaltung, dem Flotte-Flitzer-Triathlon sind mir die ständigen Neuerungen sauer aufgestoßen. Plötzlich durften die Bambinis nicht mehr Radfahren, weil man damit die kleinen ja überfordert. Dabei war gerade das immer so süß. Ich weiß gar nicht mehr genau, was noch alles war, aber ich kann mich schon erinnern, dass wir Organisatoren uns schon oft ans Hirn gelangt haben, was das jetzt wieder soll.

Und das heute war für mich der Gipfel: Da wird man ohne Vorwarnung aus dem Rennen genommen, weil man ein eigenes Getränk gereicht bekommt, weil man damit fremde Hilfe in Anspruch genommen hat. Ich hab mir dadurch nicht mal einen Vorteil verschafft. Die Getränkeausgabe war 200 m später. Bis dahin hätte ich es auch ohne fremde Hilfe vielleicht noch geschafft. Gut, wenn die Regeln nun mal so sind, aber hätte man nicht vielleicht mal sagen können, dass man das nicht darf, und wenn man nochmal erwischt wird, bestraft wird? Nein, das geht nicht. Manche Kampfrichter sind so geil darauf jemanden bestrafen zu können, da kam ich gerade recht. Dass aber auf der Radstrecke von vielen ständig Windschatten gefahren wird, was ja wirklich ein Vorteil ist wird zu wenig kontrolliert. Und wenn man da erwischt wird, dann gibt es zunächst nur eine Zeitstrafe. Da fehlt mir jedes Verständnis. Außerdem sollten die Kampfrichter ihre Hintern vielleicht mal auf die Laufstrecke bewegen. Da trinken nämlich alle die, die die Regel kennen heimlich im Wald und verschaffen sich dadurch eventuell wirklich einen Vorteil. Mir personlich wäre das zwar egal, aber hier wird auf jeden Fall nicht gerecht gehandelt.

Mir steht der ganze Mist so dermaßen bis zum Hals, dass ich ernsthaft überlege, keinen Triathlon mehr zu machen, weil mir das einfach zu doof ist.

Eine Sache ist mir noch wichtig. Der Kampfrichter, der mich disqualifiziert hat war nicht unser Vohenstraußer Kampfricher Gerd Rucker.

Übrigens meine Zeit: 4h 22min      

Franz Wolf

 

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