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    nächstes Lauftraining am Mittwoch, 22.11. um 18.30 Uhr im Sportzentrum   ...   Beginn des Zirkeltrainings am Samstag, 25.11. um 10.30 Uhr in der Eglseehalle

Laufsport Aktuelles

Ein Bier beim Fränkische-Schweiz-Marathon

In Forchheim startet der Fränkische-Schweiz-Marathon. Von dort aus verläuft die Laufstrecke auf der B 470 bis zum Wendepunkt kurz vor Behringersmühle. Dann geht's wieder zurück bis Ebermannstadt, wo sich das Ziel befindet. Die Strecke ist ziemlich flach, ziemlich asphaltiert und ziemlich schnell. Inge Strigl und Petra Hammerl haben diesmal also einen für sie ziemlich ungewöhnlichen Marathon gewählt. So war es denn auch für ihre Psyche ziemlich anstrengend.
Eine andere Besonderheit dieses Laufes ist der Team-Wettbewerb. Zwei Läufer teilen sich dabei die Gesamtdistanz. Der erste läuft 16 km, dann folgt der zweite, der 26 km zu laufen hat. Alex Kießling und Petra Klimt bildeten ein Team, das andere bestand aus Johanna Grünauer und Richard Sier.

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Ein harter Brocken

Inge Strigl und Petra Klimt hatten sich schon lange vorgenommen, einmal den höchsten Berg des Harzes - den Brocken - in laufender Weise zu bezwingen. Dieses Jahr hat es nun geklappt: sie waren dabei beim Harz-Gebirgslauf, dem sogenannten Brocken-Marathon mit Start und Ziel in Wernigerode. Inge hat ein paar Impressionen mitgebracht.

Der Kernberglauf in Jena - ein Trail für unsere Spezialistinnen

Meine Schwester Petra hat ihn entdeckt und dafür sind wir ihr ewig dankbar (sag ich jetzt mal im Namen von 3/4 des Teams). Der Kernberglauf in Jena ist ein Klassiker des Ostens, der heuer bereits zum 37. Mal ausgetragen wurde, und endlich waren auch wir einmal dabei, und das bei absolut phantastischen Bedingungen. Dabei ist dieser Lauf mit seinen 27 km und ca. 500 Höhenmetern und den nicht gerade leicht zu laufenden Wegen nichts für höhenängstliche Gemüter (Evi und Petra T. können ein Lied davon singen). Aber schaut und lest selbst.

Kernberg 1

Wenn wir unsere Margot nicht hätten ...

Der Waldmarathon bzw. Halbmarathon in Zeil am Main ist für uns mittlerweile zu einer schönen Gewohnheit geworden, um unsere Wettkampfsaison abzuschließen. Die anspruchsvolle Strecke im Naturpark Haßberge ist ein wahrer "Leckerbissen" für alle Freunde des Landschaftslaufes und das Wetter paßt wieder ganz wunderbar zu dieser Naturkulisse.
Unsere Mädels wollen den Lauf einfach nur genießen, aber der Teamchef sieht das diesmal ein bisschen anders:
"Meine großen Hoffnungen liegen eindeutig auf der Altersklasse W 50. Wäre doch nicht schlecht, mal wieder auf dem Treppchen zu stehen."
Treppchen ist grundsätzlich natürlich nicht schlecht, wenn bloß dieser Leistungsdruck nicht wäre. Aber warten wir mal ab, was hinten rauskommt.

Sonntags wandern statt Mittwochs laufen

Eigentlich wollten wir zum Ende des Jahres beim Weidener Silvesterlauf mitlaufen. Da dieser aber abgesagt wurde, beschlossen wir, an diesem Sonntag Nachmittag selbst etwas auf die Beine zu stellen, bzw. unter die Beine zu nehmen. Ein Ziel war schnell gefunden, und zwar die Strobelhütte auf dem Fischerberg. Zum Laufen war es von Vohenstrauß aus etwas weit und beschwerlich, also entschieden wir uns für eine Wanderung.

Und es hat Spaß gemacht, zumal unser Geburtstagskind Margot uns auf halber Strecke mit einem überraschenden "Kofferraumbüffet" vor dem Aushungern bewahrte.