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    nächstes Lauftraining am Mittwoch, 22.11. um 18.30 Uhr im Sportzentrum   ...   Beginn des Zirkeltrainings am Samstag, 25.11. um 10.30 Uhr in der Eglseehalle

"Wings For Life" Run in München

(von Inge Strigl)

Der "Wings For Life" Run ist ein globaler Charity-Lauf und für wirklich jeden geeignet mit dem Motto:

Wir laufen für alle, die nicht laufen können

wings for life run

So funktioniert's:
Der "Wings For Life" Run findet jährlich an einem Tag an verschiedenen Event Locations auf der ganzen Welt statt. Der Startschuß fällt überall zur exakt gleichen Uhrzeit, um 11:00 UTC - also 13.00 Uhr Ortszeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Egal ob es an deinem Startort Tag oder Nacht ist, die Sonne scheint oder ob es regnet, du startest mit der ganzen Welt in ein großartiges Erlebnis!
Eine fixe Distanz wie bei einem Marathon gibt es nämlich nicht. Statt dessen laufen alle Teilnehmer vor dem sog. "Catcher Car", der beweglichen Ziellinie davon.

Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und so machten sich Margot, Petra H. und Inge auf den Weg in die Landeshauptstadt. Bei Dauerregen gingen wir ohne bestimmte Ziele an den Start. Da an die 10000 Laufer im Rennen waren, kam es anfangs zu leichten Staus, aber dann lief es für uns alle richtig gut. Was man von der Schafherde, die teilweise am Rande mitlief, nicht sagen konnte. Wir haben Schafe, Lämmer, Ziegen, zwei Esel und am Schluß noch eine Kuh überholt. Zum Glück konnten sie sich dann auf eine Wiese retten.
Irgendwann wurde dann das "Catcher Car" angekündigt. Ich wurde bei genau 16 km eingeholt. Zum nächsten Busshuttle waren es noch etwa 1500 m, wo ich dann Petra wiedertraf. Wir haben uns zwar den ganzen Lauf über aus den Augen verloren, aber dann festgestellt, dass sie am Schluß nur 60 m vor mir war. Nach einiger Zeit kam dann endlich der Shuttlebus. Eingequetscht wie die Sardinen wurden wir ins Olympiastadion zurückgebracht, wo unter dem Dach die Zielverpflegung aufgebaut war und die wir nach einer Dusche ausgiebig nutzten. Zum Glück trafen wir auch Margot wieder, die 18,41 km geschafft hatte. Gestärkt durch die Verpflegung, etwas verärgert über eine renitente Torwärterin, die mich nicht mehr in den Zielbereich gelassen hatte, machten wir uns auf den Heimweg.